Rheinzeitung on Klangkunst in Mainz

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Der Klangkunst-Masterstudent aus der Klasse Prof. Peter Kiefer ist der erste Künstler, der in diese Exzellenzförderung aufgenommen wurde. Kaspar König bezeichnet sich als Künstler, Designer, Musiker, Komponist, Erfinder und Lehrer, was seine vielfältigen künstlerischen Aktivitäten gut umschreibt. Er tritt als Musiker mit der Bratsche auf und verwendet dabei Liveelektronik und auch selbstgebaute Instrumente und produzierte bereits mehrere CDs und Videos. Er fungiert selbst als Veranstalter verschiedener Kunstaktionen und leitet den “artspace rondeel” in Maastricht. Als Klangkünstler entwickelt er ungewöhnliche Installationen und Instrumente, u.a. die Klangfahrräder, die schon zum Sechstagerennen im Berliner Tempodrom gezeigt wurden. Im Auftrag des renommierten Bonnefanten-Kunstmuseum in Maastricht bespielte er die Fassade des Gebäudes als Instrument und in weiteren seiner Arbeiten erkundet er die Stadt als Klangraum. Seine Projekte führten König nach Berlin, Leipzig, Weimar, Athen, Amsterdam, an das “Musée des Beaux-Arts” in Nantes, Thessaloniki und Beijing. Ganz aktuell arbeitet er an einem Projekt zur Luminale im April 2010 in der Zementfabrik Dyckerhoff in Wiesbaden. König studierte zunächst Maschinenbau an der RWTH Aachen, dann Design in Bilbao, Barcelona und Berlin und erwarb sein Diplom an der UdK Berlin. Seit diesem Semester studiert er im Masterstudiengang Klangkunst-Komposition bei Prof. Peter Kiefer an der Hochschule für Musik Mainz.


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